Eine verletzte Person aus einem umgestürzten PKW bergen. Das war der Inhalt einer Übung auf dem Feuerwehrplatz am Sonntag. Dabei musste das Auto mit schwerem Werkzeug aufgeschnitten werden. Es gab auch Zuschauer (zweites Bild)
Eine verletzte Person aus einem umgestürzten PKW bergen. Das war der Inhalt einer Übung auf dem Feuerwehrplatz am Sonntag. Dabei musste das Auto mit schwerem Werkzeug aufgeschnitten werden. Es gab auch Zuschauer (zweites Bild)
Hannover – „Gibt es eine Schule am Ort?“ – Für viele Eltern ist unter anderem die Antwort auf diese Frage entscheidend dafür, sich im ländlichen Raum anzusiedeln – oder eben nicht. Sie möchten eine wohnortnahe Beschulung für ihre Kinder. Weite Schulwege sollen dem Nachwuchs erspart bleiben.
Wird eine Schule im ländlichen Raum geschlossen, bedeutet das für diejenigen, die dort wohnen, einen Verlust an Infrastruktur und Lebendigkeit im Dorf. Gerade kleine Schulen sind mit anderen Organisationen im Dorf oft gut vernetzt. „Ländliche Räume dürfen nicht ausbluten: Schulen, insbesondere Grundschulen auf den Dörfern müssen erhalten bleiben. Nur so kann der ländliche Raum auf Dauer bei jungen Familien punkten“, fordert die Vorsitzende des Niedersächsischen LandFrauenverbands Hannover e. V. (NLV) Brigitte Scherb.
Weiterlesen: http://www.landfrauen-nlv.de/uploads/media/PM3_Schulen_laendlicher_Raum.pdf
Auch in Echem werden die LandFrauen die Schule unterstützen, z.B. AG`s anbieten, wie es bereits in anderen Orten durchgeführt wird.
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