Bereits im Herbst 2011 wurde es besprochen und geplant, nun ist es fertig: das Kräuterbeet auf dem Gelände der LBZ-Echem.

 

Begonnen hatte alles mit dem Apfelbaum(Uelzener Rambur, alte Wirtschaftsapfelsorte), den der LandFrauenverein Echem 2008 vom NLV erhielt. Der Baum wurde auf dem Gemeindespielplatz gepflanzt und wuchs auch bereits kräftig. Nun musste er weichen, weil das Grundstück verkauft wird. Wohin damit, war die Frage.

Nach Absprache mit der Leitung der LBZ, verpflanzten die Mitarbeiter den Baum für uns im Frühjahr 2012 auf das Geländestück, auf dem das Kräuterbeet entstehen sollte.

Nachdem die Grassoden abgetragen und Mutterboden angefahren war, konnte es mit der  Arbeit losgehen.

 

Unter Anleitung von Heike Bühring (Gärtnerei Bühring, Echem) waren zehn Echemer LandFrauen aktiv. Die Erde wurde verteilt, so gut es ging von Quecke befreit. Alte Dachpfannen dienen nun als Kantenbegrenzung. Danach ging es an die Einteilung der Beete, mit gebrachte Kräuter wurden gepflanzt, als Umrandung Buchsbaumpflanzen gesetzt und die Wege mit Schredder befüllt. Natürlich durfte auch die Bewässerung der Neupflanzungen nicht vernachlässigt werden. Nachdem Dachpfannenscherben mit den Namen der Kräuter beschriftet und in die Erde gesteckt waren, konnten alle zufrieden die geleistete Arbeit begutachten. Gemeinsam gab es dann eine kleine Kaffeepause als Lohn des Vormittages.

Immerhin hatten alle ab 10 Uhr kräftig gearbeitet. Die Mittagspause fiel heute aus, inzwischen war es 14.30 Uhr!

 

Pünktlich nach Beendigung der Aktion setzte auch der lang erwartete Regen ein. Jetzt kann alles gut anwachsen!

Ideen für Themen rund um die Kräuter im nächsten Jahr gibt es bereits reichlich. Bis dahin kann sich jeder gern das Kräuterbeet anschauen. Sicher sind für den einen oder anderen auch unbekannte Kräuter dabei! Aber zum Glück ist ja alles beschriftet!

 Aktuelle Fotos sind in der Bildergalerie zu finden.

 

   Projekttag "Kochen mit Kindern", GS Hohnstorf, 18.04.2012

Thema „Obst und Gemüse“ auf dem Stundenplan

 Mathe und Deutsch waren für einen Vormittag tabu: Auf dem Stundenplan der Klasse 3a in der Grundschule Hohnstorf stand das Thema „Obst und Gemüse“.

 Sabine Block und Karen Greve-Krause vom Echemer LandFrauenverein waren wieder aktiv mit der Aktion des NLV „Kochen mit Kindern“. Da ging es zunächst um verschiedene Obstarten – Kernobst, Steinobst, Beerenobst… und die unterschiedlichen Gemüsesorten – Fruchtgemüse, Knollengemüse, Wurzelgemüse… Natürlich wurde auch über den gesundheitlichen Wert gesprochen, den regionalen Einkauf, die richtige Lagerung und noch einiges mehr.

 Nach dem theoretischen Teil kam dann die Hauptsache, das Kochen der leckeren Gerichte.  Eifrig wurde geschnippelt, gerührt, abgeschmeckt (natürlich mit der Chefkochprobe!) und in den Backofen geschoben. Nachdem alle Gerichte fertig zubereitet waren konnte endlich gemeinsam gegessen werden. Geschmeckt hat es offensichtlich, denn die Töpfe und Schüsseln wurden restlos geleert. Zum Schluss erhielten alle ein kleines Rezeptheft zum Thema, damit diese und weitere Rezepte zu Hause nach gekocht werden können.

Nach dem Aufräumen waren sich alle einig: so ein Aktionstag kann gern mal wieder durchgeführt werden!

Zur Auswahl gibt es noch die weiteren Themen: Milch, Getreide, Kartoffel, die Schüler sind auf jeden Fall dabei!

 

 

 Samstag, 21.04.2012 ab 10 Uhr: Kräuterbeet anlegen!

Bereits im Herbst 2011 wurde es besprochen und geplant, nun ist es fertig: das Kräuterbeet auf dem Gelände der LBZ-Echem.

Begonnen hatte alles mit dem Apfelbaum(Uelzener Rambur, alte Wirtschaftsapfelsorte), den der LandFrauenverein Echem 2008 vom NLV erhielt. Der Baum wurde auf dem Gemeindespielplatz gepflanzt und wuchs auch bereits kräftig. Nun musste er weichen, weil das Grundstück verkauft wird. Wohin damit, war die Frage.

Nach Absprache mit der Leitung der LBZ, verpflanzten die Mitarbeiter den Baum für uns im Frühjahr 2012 auf das Geländestück, auf dem das Kräuterbeet entstehen sollte.

Nachdem die Grassoden abgetragen und Mutterboden angefahren war, konnte es mit der  Arbeit losgehen.

 

Unter Anleitung von Heike Bühring (Gärtnerei Bühring, Echem) waren zehn Echemer LandFrauen aktiv. Die Erde wurde verteilt, so gut es ging von Quecke befreit. Alte Dachpfannen dienen nun als Kantenbegrenzung. Danach ging es an die Einteilung der Beete, mit gebrachte Kräuter wurden gepflanzt, als Umrandung Buchsbaumpflanzen gesetzt und die Wege mit Schredder befüllt. Natürlich durfte auch die Bewässerung der Neupflanzungen nicht vernachlässigt werden. Nachdem Dachpfannenscherben mit den Namen der Kräuter beschriftet und in die Erde gesteckt waren, konnten alle zufrieden die geleistete Arbeit begutachten. Gemeinsam gab es dann eine kleine Kaffeepause als Lohn des Vormittages.

Immerhin hatten alle ab 10 Uhr kräftig gearbeitet. Die Mittagspause fiel heute aus, inzwischen war es 14.30 Uhr!

 

Pünktlich nach Beendigung der Aktion setzte auch der lang erwartete Regen ein. Jetzt kann alles gut anwachsen!

Ideen für Themen rund um die Kräuter im nächsten Jahr gibt es bereits reichlich. Bis dahin kann sich jeder gern das Kräuterbeet anschauen. Sicher sind für den einen oder anderen auch unbekannte Kräuter dabei! Aber zum Glück ist ja alles beschriftet!

 Aktuelle Fotos sind in der Bildergalerie zu finden.

 

  

 

Projekttag "Kochen mit Kindern", GS Hohnstorf, 18.04.2012

Thema „Obst und Gemüse“ auf dem Stundenplan

 Mathe und Deutsch waren für einen Vormittag tabu: Auf dem Stundenplan der Klasse 3a in der Grundschule Hohnstorf stand das Thema „Obst und Gemüse“.

 Sabine Block und Karen Greve-Krause vom Echemer LandFrauenverein waren wieder aktiv mit der Aktion des NLV „Kochen mit Kindern“. Da ging es zunächst um verschiedene Obstarten – Kernobst, Steinobst, Beerenobst… und die unterschiedlichen Gemüsesorten – Fruchtgemüse, Knollengemüse, Wurzelgemüse… Natürlich wurde auch über den gesundheitlichen Wert gesprochen, den regionalen Einkauf, die richtige Lagerung und noch einiges mehr.

 Nach dem theoretischen Teil kam dann die Hauptsache, das Kochen der leckeren Gerichte.  Eifrig wurde geschnippelt, gerührt, abgeschmeckt (natürlich mit der Chefkochprobe!) und in den Backofen geschoben. Nachdem alle Gerichte fertig zubereitet waren konnte endlich gemeinsam gegessen werden. Geschmeckt hat es offensichtlich, denn die Töpfe und Schüsseln wurden restlos geleert. Zum Schluss erhielten alle ein kleines Rezeptheft zum Thema, damit diese und weitere Rezepte zu Hause nach gekocht werden können.

Nach dem Aufräumen waren sich alle einig: so ein Aktionstag kann gern mal wieder durchgeführt werden!

Zur Auswahl gibt es noch die weiteren Themen: Milch, Getreide, Kartoffel, die Schüler sind auf jeden Fall dabei!

 

 

500.000 LandFrauen – sie sind die gesellschaftliche Kraft im Ländlichen Raum. LandFrauen treten ein für die Belange der Frauen und Familien in den ländlichen Regionen, gestalten mit großem persönlichem Engagement das Leben in den Dörfern. Hier werden neue Ideen entwickelt, umgesetzt und Zukunft gestaltet.

 

500.000 LandFrauen – jede Einzelne ist Teil der großen LandFrauengemeinschaft.  

Jede  Einzelne bringt sich ein mit ihren Erfahrungen, ihren Ideen und ihren Fähigkeiten - und das deutschlandweit!

Von Mai bis September machen LandFrauengruppen sich auf den Weg. Wir sind unterwegs, um in der Begegnung mit anderen, Erfahrungen auszutauschen, Ideen zu teilen und Neues zu entwickeln.

Gemeinsam sind wir unterwegs, als Teil eines bundesweiten Netzwerkes.
In über 12.000 Ortsvereinen und über 430 Kreis- und Bezirksverbänden steckt ein riesiges Potential an Erfahrungen, das im gegenseitigen Austausch noch mehr bewirken kann. Wir nutzen Sie den Tag für eine Begegnung mit anderen Gruppen, bewegen uns aufeinander zu und lassen die anderen an den Erfahrungen aus der LandFrauenarbeit teilhaben. Den Ideen sind keine Grenzen gesetzt!  

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Zur großen Abschlussveranstaltung treffen wir uns am 27.September 2011 in Berlin wieder.

Der dlv führt die Daten aller zurückgelegten Wegstrecken zusammen, bereitet sie als Grafik in einer Landkarte auf. Unser gemeinsames Ziel: Das dichte Netzwerk der LandFrauenarbeit deutschlandweit und über die Grenzen hinaus darzustellen!

Spendenaktion


Im Rahmen ihrer bundesweiten Aktionstage 2011 setzen die LandFrauenverbände auf die Partnerschaft mit der Stiftung „Eine Chance für Kinder“. Sie hat zum Ziel, Kindern einen gesunden und sicheren Start ins Leben zu gewährleisten. Denn in den ersten Wochen und Monaten nach der Geburt sind längst nicht bei allen Familien ideale Voraussetzungen für eine gesunde Entwicklung des Kindes gegeben. Hier können Familienhebammen mit dem während der Schwangerschaft gewachsenen Vertrauensverhältnis durch Unterstützung und Begleitung der Familien im ersten Lebensjahr wertvolle Dienste leisten. Die Stiftung „Eine Chance für Kinder“ hat ein Konzept der Familienhebammen speziell für die Anforderungen und Probleme von Risikogruppen entwickelt, dessen bundesweite Verbreitung unterstützt werden soll.

 17.04.11: Heute mittag hat sich ein Storchenpärchen eingenistet. Auf dem Foto sehen Sie die beiden kurz nachdem sie sich "näher" gekommen sind. Im Vordergrund die Solaranlage. Vielleicht gibt es ja doch noch Nachwuchs. Einmal hat auch ein Pärchen so spät angefangen, weil sie sich erst noch ein Nest auf dem Schornstein bauen mussten. Die beiden Pferdeköpfe waren damals noch belegt.

Die Störche immer sind noch nicht da. Seit Anfang April...

...wird im Dorf über den Grund des Ausbleibens spekuliert. Die neue Solaranlage auf unserem Dach gehört zu den Hauptverdächtigen. Der Storchenbeauftragte Hubert Horn bezweifelt allerdings, dass sich die beliebten Tiere durch eine Solaranlage vertreiben lassen: "Störche sind extrem tolerant, was Störungen angeht. Der Horst in Echem gilt seit Jahrzehnten als sehr stabil besetzt. Es gibt noch Hoffnung."
Hier ein Foto von unserem Haus aus den 70ern mit ganz vielen Störchen drauf. Auf dem Foto im Artikel sehen Sie einen echemer Storch auf dem Westgiebel und im Vordergrund die neue Solaranlage. Der Bau und die Inbetriebnahme hat im letzten Jahr jedenfalls nicht für Irritationen gesorgt.
Heute, am 16.4. war wieder ein Storch auf dem Nest und hat sogar einige Stöcker zurechtgerückt und geklappert. Die Hoffnung stirbt zuletzt. Aber ob das mit dem Nachwuchs noch was wird?
Falls sich herausstellen sollte, dass meine Solaranlage schuld ist, tja, dann müssen wir uns was überlegen. Vielleicht eine Nisthilfe auf einem der benachbarten Dächer errichten? Ich helfe bestimmt mit.

Carl Sasse

In einer gut besuchten Kirche begann der Gottesdienst mit Pauken und Trompeten und ging dann weiter mit der Band „ Pastor and Friends“ . Mit der Unterstützung von Frau Pastorin Schaefers-Weskott aus Artlenburg hielt  Herr Dreyer seinen letzten Gottesdienst in unserer Gemeinde .  In seiner Predigt hielt Herr Dreyer  einen Rückblick auf seinen Werdegang als Pastor und seine 8 ½ Jahre in unserer Gemeinde.  Die Entpflichtung aus dem Amt und Versetzung in den Ruhestand nahm mit herzlichen Worten Herr Superindendent Christian Cordes  vor. Anschließend dankte der Kirchenvorstandsvorsitzende Hartmuth Rohstock  auch im Namen des Kirchenvorstandes  dem Pastor für die sehr gute und gedeihliche  Zusammenarbeit . Die Kirchenlieder wurden diesmal mit rockig, poppiger Begleitung gesungen und es hat viel Spaß gemacht. Es war so richtig nach dem Herzen von Herrn Dreyer. Im  Anschluß an den  Gottesdienst wurde in die Dorfgemeinschaftshalle zum Essen und  geselligen Beisammensein eingeladen.  Viele sind dieser Einladung gefolgt.
Aus den Grußworten die gesprochen wurden, konnte man doch die Verbundenheit  und Wertschätzung der Gemeindeglieder mit Herrn Dreyer heraushören. Aus seiner Abschlußrede  konnte auch die Gemeinde erkennen,  wie gern Herr Dreyer bei uns gewesen ist und wie schwer ihm doch  der Abschied geworden ist.
Auf diesem Wege wünscht ihm der Kirchenvorstand nochmals alles Gute für den Unruhestand und daß sich vieles von dem Vorgenommenen  auch umsetzen läßt.
Gleichzeitig möchte sich der Kirchenvorstand bei Allen bedanken, die , in welcher Form auch immer, mitgeholfen haben, daß dieses Fest ein Erfolg  geworden ist.

Samtgemeinde Scharnebeck                                           Scharnebeck, 17.01.2011

Der Samtgemeindebürgermeister

B e k a n n t m a c h u n g

Abfallbeseitigung, Verbrennen von pflanzlichen Abfällen (Gartenabfällen)
Gemäß § 2 der VO über die Beseitigung von pflanzlichen Abfällen durch Verbrennen außerhalb von Abfallbeseitigungsanlagen vom 02.01.2004 (Nds. GVBl S.2), wird festgelegt, dass am

Sonnabend, 05.03.2011

Sonnabend, 02.04.2011

Sonnabend, 01.10.2011

Sonnabend, 05.11.2011

von 08.00 Uhr bis 16.00 Uhr, im Gebiet der Samtgemeinde Scharnebeck pflanzliche Abfälle auf den Grundstücken, auf denen sie angefallen sind, verbrannt werden dürfen.

Beim Verbrennen sind folgende Mindestabstände einzuhalten:

1.   50 Meter zu Gebäuden, jedoch

2.   100 Meter zu

a)   Gebäuden mit Aufenthaltsräumen,

b)   Gebäuden mit weicher Bedachung,

c)   öffentlichen Verkehrsflächen, soweit diese nicht ausschließlich land- oder forstwirtschaftlichem Verkehr dienen,

d)   Wäldern

e)   Heiden, Wallhecken und entwässerten Mooren,

f)      Zeltplätzen und anderen Erholungseinrichtungen,

g)   bergbaulichen Anlagen, insbesondere einziehenden Tagesschächten,

h)   Erdöl- und Erdgasförderplätzen,

i)      Energieversorgungsanlagen, wenn Abfälle in Haufen verbrannt werden,

3.   300 Meter zu Krankenanstalten.

4.   Von Gebäuden, Heiden, Wallhecken und entwässerten Mooren braucht bei der Verbrennung im Wald im Rahmen einer ordnungsgemäßen Forstwirtschaft lediglich ein Abstand von 50 Metern eingehalten zu werden.

Soll in einem Abstand bis zu 4 Kilometer von einem Flughafenbezugspunkt oder bis zu 1,5 Kilometer von einem Landeplatz oder Segelfluggelände verbrannt werden, ist das Benehmen mit der Flugleitung herzustellen.

Das Feuer ist ständig unter Kontrolle zu halten; Gefahr bringender Funkenflug und erhebliche Rauchentwicklung sind zu verhindern. Zur Feuerbekämpfung muss geeignetes Gerät zur Verfügung stehen, so dass das Feuer bei Gefahr unverzüglich gelöscht werden kann. Die Verbrennungsstelle darf nicht verlassen werden, bevor Feuer und Glut erloschen sind.

Das Verbrennen ist verboten:

1.   bei lang anhaltender, extrem trockener Witterung,

2.   bei starkem Wind (deutliche Bewegung armstarker Äste),

3.   auf moorigem Untergrund.

Auf die Einhaltung der Bestimmungen beim Abbrennen von pflanzlichen Abfällen, insbesondere auf die einzuhaltenden Sicherheitsabstände, weise ich besonders hin. Dort, wo die Sicherheitsabstände nicht eingehalten werden können (z. B. in der Ortslage Scharnebeck), ist das Verbrennen grundsätzlich verboten. Das Verbrennen an anderen Tagen ist nur in begründeten Ausnahmefällen zulässig.

Verstöße werden mit einem Bußgeld geahndet. Fragen zum Abbrennen von pflanzlichen Abfällen beantwortet Ihnen die Samtgemeindeverwaltung unter Telefonnummer 04136/90716.

gez. Karl Tödter

Samtgemeindebürgermeister