Tagesordnung – öffentlicher Teil

1.      a) Eröffnung und Begrüßung

         b) Feststellung der ordnungsgemäßen Einberufung

         c) Feststellung der Beschlussfähigkeit

         d) Feststellung der Tagesordnung

2.      Genehmigung der Niederschrift über die Sitzung vom 21.06.2010

3.      Bericht des Bürgermeisters

4.      Verordnung über das Landschaftsschutzgebiet des Landkreises Lüneburg; Stellungnahme der Gemeinde

5.      Anfragen gem. § 10 Abs. 2 der Geschäftsordnung und Anregungen

6.      Einwohnerfragestunde

 Seit dem das Stellwerk in Lauenburg abgebrannt ist, werden die Bahnübergänge zusätzlich gesichert.Christian, Mitarbeiter einer Dienstleistungsfirma aus Uelzen, die im Auftrag der Deutschen Bahn die Sicherung übernimmt:

"Die Übergänge werden normalerweise von Lauenburg aus fernüberwacht. Solange das Stellwerk nicht ersetzt ist, müssen vor Ort Mitarbeiter sicherstellen, dass die Schranken auch wirklich geschlossen sind, wenn ein Zug kommt."

 

Die Anweisungen bekommen Christian und seine Kollegen per Telefon. Christian Berichtet, dass er schon oft von interessierten Menschen aus dem Ort angesprochen wurde. "Sogar der NDR war schon da."

Der Neubau des Stellwerks kann sich noch Monate hinziehen. Eventuell wird aber vorher in einem Container ein Behelfsstellwerk errichtet.

 

 

 

 

Überbetriebliche Ausbildung:
Investitionen in Höhe von zwölf Millionen Euro geplant Pressemitteilung
Oldenburg, 23. August 2010
Die Neuorganisation der Überbetrieblichen Ausbildung in Echem (Landkreis Lüneburg) nimmt immer konkretere Formen an. Heute (23. August) präzisierte der Vorstand der Landwirtschaftskammer Niedersachsen die künftige Ausgestaltung der heutigen Lehr- und Versuchsanstalt. Nach jetzigem Planungsstand soll die Überbetriebliche Ausbildung im Bereich Schwein in einem Sauenstall mit 250 Plätzen, einem Aufzuchtstall für 1.500 Ferkel und einem 1.300er Mastschweinestall stattfinden. Die Öko-Schweinehaltung soll in einem Stall für 30 Sauen und 80 Ferkel vermittelt werden. Für die Überbetriebliche Ausbildung im Bereich Rind ist ein Boxenlaufstall für 85 Kühe (bisher 67 Kühe) geplant. Die veraltete Melktechnik soll erneuert werden.
Der Vorstand entschied weiter, die Wohn-, Gemeinschafts- und Seminarräume des Internats renovieren sowie Küche und Kantine modernisieren zu lassen. Außerdem soll ein Konzept zur Betreuung der Teilnehmergruppen nach Unterrichtsschluss erarbeitet werden.
Die Baukosten werden zurzeit mit rund 12 Mio. Euro kalkuliert. Der Finanzierungsplan sieht Bundesmittel in Höhe von 60 Prozent, Landesmittel von 30 Prozent und Eigenmittel der Landwirtschaftskammer von zehn Prozent vor. Entsprechende Förderanträge sind auf den Weg gebracht; positive Bescheide sind Voraussetzung für die Umsetzung des Konzeptes.
Kammerpräsident Arendt Meyer zu Wehdel zeigte sich zufrieden über den Vorstandsbeschluss: „Mit diesem Vorhaben bieten wir den angehenden Landwirten nicht nur eine Top-Ausbildung, wir investieren auch kräftig in die Region, unterstützen die Handwerksbetriebe vor Ort und schaffen langfristig Arbeitsplätze.“ Die geplante Größe der Ställe sei notwendig, um dem Bildungsauftrag nachkommen zu können.
In Kürze wird ein zweiter „Runden Tisch“ stattfinden, in dem die Ausbaupläne erörtert werden. Teilnehmer sind unter anderem der Landrat des Landkreises Lüneburg, Manfred Nahrstedt, sowie der Bürgermeister der Gemeinde Echem, Laars Gerstenkorn. Ein erstes Gespräch zu diesem Thema fand bereits am 4. August statt.
Am 14. Juli hatte der Kammervorstand beschlossen, die bisher an der Lehr- und Versuchsanstalt Echem und an der Überbetrieblichen Aus- und Weiterbildungsstätte Wehnen (Landkreis Ammerland) stattfindenden Lehrgänge am Standort Echem zu konzentrieren. Mit dem heutigen Beschluss geht die Neuorganisation in ihre nächste Phase.
Zur Erläuterung: Im Rahmen einer landwirtschaftlichen Ausbildung sind verschiedene Lehrgänge außerhalb des Lehrbetriebes zu absolvieren. Die Lehrgänge zu den Themen Schweinehaltung und Rinderhaltung werden von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen organisiert und durchgeführt. Bisher finden sie in der Überbetrieblichen Aus- und Weiterbildungsstätte Wehnen (Schweinehaltung)

Ab Dienstagmorgen wieder Zugverkehr • Fahrkartenverkauf wegen Brandschaden weiterhin beeinträchtigt
(Hamburg, 23. August 2010, Stand 15 Uhr)  Der Bahnverkehr zwischen Lüneburg und Büchen wird am Dienstagmorgen zu Betriebsbeginn wieder aufgenommen. Die Züge werden wieder planmäßig verkehren.
Aufgrund des Brandes im Stellwerk Lauenburg verkehrten zwischen Lüneburg und Büchen seit Donnerstag, 19. August nur Busse.
Durch den Brand wurde auch die Fahrkartenausgabe zerstört. Daher steht im Bahnhof bis auf weiteres nur der Automat in der Bahnhofshalle zur Verfügung.
In der Stadt Lauenburg steht den Kunden auch das Reisebüro Oberelbe im Büchener Weg 7 zum Fahrscheinkauf zur Verfügung.
Die nächste HVV-Servicestelle befindet sich in der Buchhandlung Rusch in der Berliner Straße 4.

Egbert Meyer-Lovis
Sprecher                                                 Hamburg/Schleswig-Holstein   Niedersachsen/Bremen
Tel. +49 (0) 40 3918-4498
Fax +49 (0) 69 265-36474
presse.h@deutschebahn.com
www.deutschebahn.com/presse

Die Deutsche Bahn bittet um Verständnis für die entstehenden Beeinträchtigungen.

 

Schiffstrog steht in Flammen

 Grossalarm für die Feuerwehren der Samtgemeinde Scharnebeck gestern Abend am Schiffshebewerk in Scharnebeck.

In 20 Meter Höhe hat der westliche Trog bei Wartungsarbeiten Feuer gefangen. 3 Mitarbeiter sind in den Technikräumen durch den Rauch und das Feuer gefangen. Weithin sichtbar sind der schwarze Qualm und die Flammen zu sehen. Die Feuerwehreinsatz- und Rettungsleitstelle in Lüneburg alarmiert gemäß Alarmplan die Feuerwehren Scharnebeck, Rullstorf, Boltersen, Echem, Lüdersburg, Jürgenstorf und den Teleskopmast der Feuerwehr Lüneburg. Zur weiteren Unterstützung wird die Kommunikationsgruppe der Samtgemeindefeuerwehr aus Brietlingen angefordert. Nach knapp 5 Minuten treffen die ersten Einsatzkräfte am Einsatzort ein und beginnen mit der Menschenrettung und Brandbekämpfung. Nach ca. 15 Minuten trifft der Teleskopmast aus Lüneburg ein, fährt zu seinem auf  dem Asphalt aufgezeichneten Bereitschafts- und Aufstellplatz und fährt seinen Korb in Richtung Technikräume aus. Insgesamt sind über 60 Feuerwehrleute mittlerweile im Einsatz

Ein Szenario, wie es jederzeit vorkommen kann!

Diese sehr realistische Übung hatte Gemeindebrandmeister Arne Westphal zusammen mit den Mitarbeitern der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung und wenigen, eingeweihten Feuerwehrleuten vorbereitet. Zugute kam den Planern die derzeitige Wartung des westlichen Troges. „Ich wollte mal wissen, wie lange es dauert, bis der Teleskopmast aus Lüneburg vor Ort ist und wie lange es dauert, bis er seine jeweilige Rettungshöhe erreicht hat“ rechtfertigte Arne Westphal die Großübung. Die früher direkt am Schiffshebewerk stationierte Drehleiter wurde vor 3 Jahren ausgemustert. Seitdem ist die Feuerwehr Lüneburg mit ihrem 40m-Hubfahrzeug im Ernstfall zuständig.

Die gestrige Übung konnte aber alle davon überzeugen, das die Lüneburger Einsatzkräfte zügig vor Ort sind ihr Gerät in kürzester Zeit einsatzbereit aufgebaut hatten.

 Bilder hierzu finden sie in der Bildergalerie 

 

Anhängende Bilder © Alfred Schmidt, SG-Pressewart

 

 

Schiffstrog steht in Flammen

 

Grossalarm für die Feuerwehren der Samtgemeinde Scharnebeck gestern Abend am Schiffshebewerk in Scharnebeck.

In 20 Meter Höhe hat der westliche Trog bei Wartungsarbeiten Feuer gefangen. 3 Mitarbeiter sind in den Technikräumen durch den Rauch und das Feuer gefangen. Weithin sichtbar sind der schwarze Qualm und die Flammen zu sehen. Die Feuerwehreinsatz- und Rettungsleitstelle in Lüneburg alarmiert gemäß Alarmplan die Feuerwehren Scharnebeck, Rullstorf, Boltersen, Echem, Lüdersburg, Jürgenstorf und den Teleskopmast der Feuerwehr Lüneburg. Zur weiteren Unterstützung wird die Kommunikationsgruppe der Samtgemeindefeuerwehr aus Brietlingen angefordert. Nach knapp 5 Minuten treffen die ersten Einsatzkräfte am Einsatzort ein und beginnen mit der Menschenrettung und Brandbekämpfung. Nach ca. 15 Minuten trifft der Teleskopmast aus Lüneburg ein, fährt zu seinem auf  dem Asphalt aufgezeichneten Bereitschafts- und Aufstellplatz und fährt seinen Korb in Richtung Technikräume aus. Insgesamt sind über 60 Feuerwehrleute mittlerweile im Einsatz

Ein Szenario, wie es jederzeit vorkommen kann!

Diese sehr realistische Übung hatte Gemeindebrandmeister Arne Westphal zusammen mit den Mitarbeitern der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung und wenigen, eingeweihten Feuerwehrleuten vorbereitet. Zugute kam den Planern die derzeitige Wartung des westlichen Troges. „Ich wollte mal wissen, wie lange es dauert, bis der Teleskopmast aus Lüneburg vor Ort ist und wie lange es dauert, bis er seine jeweilige Rettungshöhe erreicht hat“ rechtfertigte Arne Westphal die Großübung. Die früher direkt am Schiffshebewerk stationierte Drehleiter wurde vor 3 Jahren ausgemustert. Seitdem ist die Feuerwehr Lüneburg mit ihrem 40m-Hubfahrzeug im Ernstfall zuständig.

Die gestrige Übung konnte aber alle davon überzeugen, das die Lüneburger Einsatzkräfte zügig vor Ort sind ihr Gerät in kürzester Zeit einsatzbereit aufgebaut hatten.

 

 

Anhängende Bilder © Alfred Schmidt, SG-Pressewart